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Bewegung kennt kein Alter

Veröffentlicht von am 18. Februar 2026

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AquaFöhr startet 60+-Offensive – aber das Studio bleibt Treffpunkt für alle Generationen.

Das Fitnessstudio im AquaFöhr hat sich neu erfunden – mit frischen Farben, neuer Atmosphäre und einer klaren Botschaft: Bewegung kennt kein Alter. Parallel zur Umgestaltung startet eine besondere Aktion für Menschen ab 60. AquaFöhr-Chef Björn Hoppe möchte Senioren vom Sofa ins Studio holen – mit betreuten Probetrainings, attraktiven Einstiegsangeboten und einem klaren Ziel: Nicht nur alt werden – sondern gut alt werden.

Foto: Stefan Gaul

Doch eines stellt Hoppe ausdrücklich klar:
Das AquaFit ist und bleibt ein Studio für alle Generationen.

„Qualitativ alt werden“ – aber gemeinsam trainieren

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„Wir werden heute alle älter“, sagt Björn Hoppe im Gespräch. „Aber das Ziel muss sein, qualitativ alt zu werden – also beweglich, selbstständig und mit Freude am Alltag.“ Dabei gehe es nicht nur um Muskeln oder Gewichte, sondern um Lebensqualität. Um Kraft, Koordination, Stabilität – und soziale Kontakte. Gleichzeitig betont Hoppe: „Die Stärke des AquaFit ist eigentlich, dass wir generationenübergreifend arbeiten. Der 16-Jährige fühlt sich hier genauso wohl wie der 60- oder 70-Jährige.“

Tatsächlich trainieren im AquaFit Jugendliche, junge Erwachsene, Betriebssportgruppen und ältere Insulaner nebeneinander. „Wir sind kein Seniorenstudio – wir sind ein Studio für alle“, sagt Hoppe.

Foto: Stefan Gaul

60+ im Fokus – aber nicht exklusiv

Die aktuelle Aktion richtet sich bewusst an Menschen ab 60, weil diese Zielgruppe häufig Hemmungen hat, ein Fitnessstudio zu betreten.

Das Angebot im Überblick:

● Kostenloses Training bis Monatsende bei Vertragsabschluss
● Individuelle Betreuung durch geschulte Trainer
● Eine Wunschmassage im Wert von bis zu 125 Euro inklusive
● Betreute Gruppentermine jeden Donnerstag im Februar

„Viele sagen erst mal: Fitnessstudio ist nichts für mich“, erzählt Hoppe. „Aber wenn sie hier sind und merken, wie individuell wir arbeiten, ändert sich das schnell.“

Wichtig: Niemand trainiert allein.

Beitrag Björn Hoppe zum Aqua Fit (1)

Im AquaFit arbeiten ausgebildete Trainer – teilweise mit physiotherapeutischem Hintergrund. Gerade bei Vorerkrankungen oder nach Operationen sei das entscheidend.

Gemeinschaft als Erfolgsfaktor

Besonders auf Föhr spiele der soziale Aspekt eine große Rolle. „Wenn jemand fehlt, fragt der Trainingspartner: Wo warst du? Geht’s dir gut?“, sagt Hoppe. Für viele sei das Studio nicht nur Trainingsort, sondern auch Treffpunkt. Und genau diese Mischung macht das Konzept aus: Junge, Ältere, Einheimische, Zweitwohnungsbesitzer – alle trainieren unter einem Dach.

Foto: Stefan Gaul

Neuer Look für neue Motivation

Parallel zur Seniorenaktion wurde das Fitnessstudio komplett aufgefrischt: Neue Wandfarben, frisch gestrichene Decken, der
Austausch einzelner Sitzelemente, Detailarbeiten im gesamten Trainingsbereich.

Auch im Wellness- und Eingangsbereich sind Veränderungen sichtbar. Im Wellenbad wurden technische Wartungen durchgeführt – von der Wasseraufbereitung bis zur Pumpentechnik. „Wir wollen, dass sich alle hier wohlfühlen – egal welches Alter“, betont Hoppe.

Foto: Stefan Gaul

Bewegung ist kein Altersthema

Ob Krafttraining, Schwimmen, Nordic Walking oder Strandspaziergang – für Hoppe zählt vor allem eins: Bewegung. „Hauptsache runter vom Sofa“, sagt er mit einem Lächeln. „Und wer bei uns trainieren möchte – jung oder älter – ist herzlich willkommen.“

Beitrag Björn Hoppe zum Aqua Fit (2)

Sein Wunsch: „Wenn mir in einem Jahr jemand sagt: Das hat mein Leben verändert – dann hat sich das gelohnt.“

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