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Rettungskräfte auch bei Extremwetter im Einsatz: Feuerwehren auf Föhr und Amrum ziehen positive Zwischenbilanz

Veröffentlicht von am 11. Januar 2026

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Sturm, Schnee und eisige Temperaturen haben Nordfriesland in den vergangenen Tagen fest im Griff gehabt. Doch auch unter diesen herausfordernden Bedingungen bleibt die medizinische Versorgung auf und rund um die Inseln Föhr und Amrum jederzeit sichergestellt. Rettungskräfte, Feuerwehren und Leitstellen waren vorbereitet – und ziehen bislang eine positive Bilanz. Am Freitagabend wurde am Flugplatz Wyk deutlich, wie professionell die Abläufe auch bei Extremwetter funktionieren. Das Team der DRF Luftrettung aus Niebüll war dort mit dem Rettungshubschrauber Christoph Europa 5 im Einsatz. Gemeinsam mit den Standorten in Rendsburg, dem Rettungsdienst des Kreises Nordfriesland sowie der Leitstelle Nord sorgen die Einsatzkräfte dafür, dass schnelle medizinische Hilfe auch bei Sturm, Schnee und Eis gewährleistet bleibt.

Ruhiger Sturmfreitag für die Feuerwehren

Auch die Feuerwehren auf Föhr und Amrum konnten am Freitagabend Entwarnung geben. Amtswehrführer Hauke Brett teilte mit, dass es bislang keine wetterbedingten Schäden gegeben habe. Einsätze seien am Freitag nicht erforderlich gewesen. Die im Vorfeld getroffenen Vorsorgemaßnahmen hätten sich bewährt, größere Zwischenfälle seien ausgeblieben.

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Vorbereitung zahlt sich aus

Die gute Abstimmung zwischen Rettungsdiensten, Feuerwehren und Leitstellen sowie die frühzeitigen Maßnahmen zur Einsatzbereitschaft haben dazu beigetragen, dass die Inseln den Wintereinbruch bislang vergleichsweise ruhig überstanden haben. Trotz der schwierigen Wetterlage blieben die Strukturen stabil, Hilfe war jederzeit abrufbar.

Dank an alle Einsatz- und Räumkräfte

Zum Abschluss möchte sich unsere Redaktion ausdrücklich bedanken: bei allen Rettungskräften, Einsatzdiensten und Ehrenamtlichen, die auch unter extremen Wetterbedingungen rund um die Uhr für die Sicherheit der Menschen auf Föhr und Amrum im Einsatz sind. Ebenso gilt der Dank den Mitarbeitenden der Bauhöfe, Winterdienste und allen Helferinnen und Helfern, die mit großem Engagement dafür gesorgt haben, dass Straßen, Wege und wichtige Verkehrsverbindungen auf den Inseln geräumt und passierbar geblieben sind. Ohne diesen Einsatz wären Sicherheit, Mobilität und Versorgung in diesen Tagen nicht möglich gewesen.

Fotos: Stefan Gaul u. DRF Luftrettung 

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Deine Meinung
  1. Jan   am   11. Januar 2026 at 16:06

    Respekt respekt respekt und ich stimme zu : Gut und wichtig das auch mal zu erwähnen. Nicht immer nur das negative sondern auch das positive

  2. Familie Aschau   am   11. Januar 2026 at 15:22

    Schöner Bericht Stefan und klasse das auch mal die Arbeit der Rettungskräfte auf den Inseln erwähnt werden bei diesem extremen Wetterbedingungen.

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