Stadtvertretung stimmt einstimmig für weitere Verhandlungen zum Flugplatz
Veröffentlicht von Stefan Gaul am 18. Juni 2026
Die Zukunft des Wyker Flugplatzes stand am Donnerstagabend im Mittelpunkt der Stadtvertretersitzung in Wyk auf Föhr. Kaum ein anderes Infrastrukturthema bewegt die Insel derzeit so stark wie die Frage, wie es mit dem Flugplatz langfristig weitergeht. Nach intensiven Diskussionen, zahlreichen Rückfragen aus der Bevölkerung und ersten Gesprächen mit einer neuen Investorengruppe hat die Stadtvertretung nun den Weg für offizielle Verhandlungen mit der Wyker Aviation GmbH freigemacht.
Zum Auftakt der Sitzung haben sich am Donnerstagabend rund 30 Bürgerinnen und Bürger im Sitzungssaal eingefunden, um die Beratungen zur Zukunft des Wyker Flugplatzes vor Ort mitzuverfolgen. Das Interesse an dem Thema ist damit spürbar – schließlich geht es um eine richtungsweisende Entscheidung für die Insel.

Bürgermeister Uli Hess blickte dabei zunächst auf das erste Treffen mit der Investorengruppe der Wyker Aviation GmbH am 4. Juni im Amtsgebäude zurück. Dieses sei erstmals von einer offenen und konstruktiven Gesprächsatmosphäre geprägt gewesen. Auch kritische Rückfragen seitens der Stadt seien gestellt und von den Investoren beantwortet worden.
Hess sprach in diesem Zusammenhang auch von zahlreichen Gerüchten, die zuletzt rund um das Thema auf der Insel kursierten. Insgesamt seien ihm elf verschiedene Gerüchte bekannt geworden.
Klar sei laut Hess: Zu den konkreten Vorstellungen der Investorengruppe gehören insbesondere Investitionen in den Tower, die Tankstelleninfrastruktur, die Gastronomie sowie die Hangars. Diese Bereiche gelten als zentrale Bausteine des vorgestellten Entwicklungskonzepts.

Zudem kündigte der Bürgermeister an, dass zeitnah eine öffentliche Informationsveranstaltung stattfinden soll. Dort soll die Investorengruppe ihre Pläne direkt der Bevölkerung vorstellen und Fragen beantworten.
Ein entscheidender Punkt des Abends: Die bereits beschlossene Schließung der Start- und Landebahn 09/27 zum 30. Juni wird vorerst ausgesetzt und bis zum 31. Dezember 2026 verschoben. Dies bezeichnete Hess als einen „ganz entscheidenden Sprung“ für die weiteren Gespräche.
Auch zum Thema Hubschrauberflüge gab es Klarstellungen. Nach Angaben von Hess habe der Investor deutlich gemacht, dass Gerüchte über eine Verlagerung seiner gesamten Hubschrauberflotte nach Föhr nicht zutreffen würden. Rettungsflüge sollen selbstverständlich weiterhin möglich bleiben.
Am Ende folgte die Stadtvertretung der Beschlussempfehlung einstimmig. Damit können nun offizielle Verhandlungen mit der Wyker Aviation GmbH aufgenommen werden. Der Beschluss fiel um 19:58 Uhr.
Das steckt hinter dem Konzept.
Das Konzept der Wyker Aviation GmbH setzt vor allem auf den Erhalt und die Modernisierung des Flugplatzes. Nach eigenen Angaben sollen beide Start- und Landebahnen erhalten und technisch so ertüchtigt werden, dass künftig neben privatem Flugverkehr auch wieder gewerbliche Flüge wie Charter-, Rund- und Bedarfsverkehre möglich werden. Geplant sind zudem Investitionen in die Infrastruktur – darunter ein neues Tower- und Restaurantgebäude, moderne Tankanlagen, Ladepunkte für Elektrofahrzeuge sowie zusätzliche touristische Angebote wie ein Spielplatz und Fahrradservice. Ziel sei es, den Flugplatz langfristig wirtschaftlich tragfähig aufzustellen, ohne dabei den bisherigen Charakter des Standorts grundlegend zu verändern.
Das vorgestellte Konzept sieht weitreichende Modernisierungen vor.

Was passiert gerade noch in der Sitzung?
Kurzmeldungen aus der Sitzung
Neben den Beratungen zur Zukunft des Wyker Flugplatzes wurden zu Beginn der Sitzung auch weitere aktuelle Themen bekanntgegeben. So kündigte Bürgermeister Uli Hess an, dass gleich vier Mitglieder des Seniorenbeirats zum Ende dieses Monats ihren Rücktritt erklärt haben.
Zudem wurde auf die nächsten Sitzungen der Stadtvertretung hingewiesen, die am 30. Juni bereits um 18:30 Uhr sowie um 19:30 Uhr stattfinden sollen.
Ein weiteres Thema war die Verkehrssituation am neuen Kreisverkehr an der Boldixumer Straße (L214). Im Zuge der jüngsten Markierungsarbeiten wurde dort die Verkehrsführung angepasst. Neu eingezeichnete Zebrastreifen verändern nun die bisherigen Vorrangregelungen und sollen insbesondere für Fußgänger mehr Sicherheit bringen.
Im weiteren Verlauf der Sitzung stellten sich auch die beiden neuen Stadtkümmerer, Nele Görke und Holger Marquardt, den anwesenden Stadtvertretern und Gästen kurz vor. Beide gaben einen ersten Einblick in ihre künftigen Aufgaben und ihre Rolle innerhalb der Stadt.
Auch aus dem Jugend- und Kulturausschuss gab es ein klares Signal: Vorsitzender Klaus Pott betonte, dass das Thema Kultur in Wyk künftig eine deutlich größere Rolle spielen solle. Ziel sei es, kulturelle Angebote und Veranstaltungen stärker in den Fokus der Stadtentwicklung zu rücken.
In der Einwohnerfragestunde wurde vor allem die aktuelle Baustellensituation in Wyk thematisiert. Anke Scheuermann, die in der Wilhelmstraße ein kleines Atelier betreibt, schilderte die schwierige Lage für Gewerbetreibende. Die Situation sei für Händler in der Straße „eine Katastrophe“, so Scheuermann. Viele ihrer Kunden seien entsetzt und hätten den Eindruck, dass sich derzeit ganz Wyk in einer Großbaustelle befinde.
Zudem stellte sie die Frage, wie künftig besser mit solchen Maßnahmen umgegangen werden könne – insbesondere mit Blick auf den Tourismus und die Belastungen für Gäste und Betriebe.
Bürgermeister Uli Hess räumte ein, dass man Baustellen künftig anders planen und koordinieren müsse. Gleichzeitig verwies er darauf, dass es nur eine begrenzte Zahl an Fachfirmen gebe, die solche Arbeiten ausführen könnten. Dadurch seien die Handlungsspielräume eingeschränkt. Die Baustelle in der Wilhelmstraße bezeichnete Hess jedoch nicht als „Großbaustelle“. Ursprünglich hätten die Arbeiten bereits früher abgeschlossen sein sollen, Verzögerungen durch Witterung und Krankheitsfälle hätten den Zeitplan jedoch beeinflusst.
Fördermittel für zukünftige Maßnahmen im Blick
Bürgermeister Uli Hess erklärte im weiteren Verlauf, dass derzeit ein Bundesförderprogramm im Blick sei, über das künftig bis zu 80 Prozent der Kosten für bestimmte Maßnahmen übernommen werden könnten. Die Stadt sei weiterhin daran interessiert, entsprechende Möglichkeiten zu prüfen.
Sobald es konkrete Signale oder Zusagen gebe, wolle man auch direkt auf die betroffenen Anlieger zugehen und Inhalte sowie Planungen vorstellen. Nach aktuellen Einschätzungen müsste die Stadt selbst einen Eigenanteil von rund einer Million Euro aufbringen, während der restliche Betrag über Fördermittel gedeckt werden könnte. „Es ist ein Versuch“, so Hess. Ob das Vorhaben am Ende tatsächlich umgesetzt werden könne, lasse sich derzeit jedoch noch nicht verbindlich sagen.
Mit Blick auf künftige Veranstaltungen und eine stärkere touristische Attraktivität betonte Hess zudem die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen. Wenn in Zukunft mehr Veranstaltungen und Attraktionen in der Stadt stattfinden sollen, müsse auch die Sicherheit gewährleistet sein. Polleranlagen seien dabei ein wichtiger Bestandteil. Für Straßenfeste und größere Veranstaltungen sei ohnehin immer ein entsprechendes Sicherheitskonzept vorgeschrieben.
Nachfrage zur gewerblichen Nutzung des Flugplatzes
In der Einwohnerfragestunde meldete sich auch Jarne Köpping mit einer konkreten Frage zur zukünftigen Nutzung des Wyker Flugplatzes. Er wollte wissen, ob beispielsweise eine Flugschule den Standort künftig nutzen könnte – auch wenn es sich dabei um gewerblichen Flugbetrieb handeln würde.
Bürgermeister Uli Hess bestätigte dies und erklärte, dass eine solche Nutzung grundsätzlich möglich sei. Auch Amtsdirektor Christian Stemmer bekräftigte diese Einschätzung. Damit wurde deutlich, dass das vorgesehene Konzept des Flugplatzes auch Raum für gewerbliche Ausbildungs- und Flugbetriebsangebote lassen würde.
Frage zur Bepflanzung im Bereich Lüttmarsch
Ein weiteres Anliegen kam von Georg Weiner. Er sprach die Situation im Bereich Lüttmarsch an, wo im Zuge der Arbeiten rund um das neue Regenrückhaltebecken und das Pumpwerk – nahe dem Aquaföhr – in den vergangenen Jahren zahlreiche Pflanzen und Bäume entfernt worden seien. Weiner fragte, ob dort künftig wieder neue Bepflanzungen vorgesehen seien.
Bürgermeister Uli Hess erklärte dazu, dass dieses Thema bereits im Blick der Stadt sei. Demnach solle es in diesem Bereich künftig wieder Maßnahmen zur Neubepflanzung geben.

Frage zu den ehemaligen Kliniken Sonnenhof und Marieneck
Auch Kerstin Best nutzte die Einwohnerfragestunde und fragte nach dem aktuellen Stand rund um die seit Jahren leerstehenden Kliniken Sonnenhof und Marieneck.
Bürgermeister Uli Hess erklärte dazu, dass es insbesondere zum Sonnenhof in der Vergangenheit mehrere Gespräche gegeben habe. Die Vorstellungen der Eigentümerin würden dabei jedoch bislang von denen der Kommune abweichen. Man habe immer wieder das Gespräch gesucht, so Hess. Im letzten Austausch sei der Eigentümerin ein Konzept beziehungsweise eine Vorstellung unterbreitet worden, über die sie derzeit nachdenke.
Neue konkrete Entwicklungen oder Entscheidungen gebe es aktuell jedoch noch nicht.
Mit dieser Wortmeldung endete die Einwohnerfragestunde um 19:42 Uhr.
Seniorenbeirat künftig stärker eingebunden
Im weiteren Verlauf der Sitzung meldete sich auch Susanne Endrikat vom Seniorenbeirat zu Wort. Sie regte an, dass Vertreter des Seniorenbeirats künftig auch an nichtöffentlichen Sitzungsteilen teilnehmen dürfen, wenn dort Themen behandelt werden, die Seniorinnen und Senioren unmittelbar betreffen. Ziel sei es, bereits vor Entscheidungen beratend eingebunden zu werden.
Die Stadtvertretung reagierte direkt auf den Antrag und stimmte einstimmig zu. Damit dürfen Vertreter des Seniorenbeirats bereits ab der heutigen Sitzung auch am nichtöffentlichen Teil teilnehmen, sofern relevante Themen auf der Tagesordnung stehen.
Veränderungen im Ausschuss
Zudem wurde eine personelle Veränderung im Umwelt-, Energie- und Verkehrsausschuss bekanntgegeben. Alfred Kiefer ist von seinem Amt zurückgetreten. Als neuer Stellvertreter von Ausschussvorsitzendem Klaus Pott wurde Kai Lehmann benannt.
Fahrplan für hauptamtlichen Bürgermeister steht
Neben dem Flugplatz befasste sich die Stadtvertretung auch mit dem weiteren Fahrplan zur Einführung eines hauptamtlichen Bürgermeisters. Die entsprechende Vorlage wurde einstimmig beschlossen und orientiert sich zeitlich an der kommenden Landtagswahl. Bürgermeister Uli Hess stellte in diesem Zusammenhang klar, dass der 30. Juni 2027 sein letzter Arbeitstag als Bürgermeister sein werde. Für eine weitere Amtszeit werde er nicht erneut kandidieren.
Aqua Föhr: Vier Szenarien für die Zukunft
Auch die Zukunft des Aqua Föhr war Thema der Sitzung. Nachdem bereits beschlossen wurde, das bisherige Verfahren nicht weiterzuverfolgen und dies am 24. April öffentlich gemacht wurde, war laut Bürgermeister Hess schnell klar, dass neue Lösungen gefunden werden müssen.
Seit Ende April wurde gemeinsam intensiv an neuen Perspektiven gearbeitet. Dabei brachten sich neben den Verantwortlichen auch externe Beteiligte ein. Ein potenzieller Hotelinvestor halte weiterhin an seinem grundsätzlichen Interesse fest – unabhängig vom finalen Standort oder Modell. Insgesamt wurden 14 verschiedene Szenarien geprüft und strukturiert ausgewertet. Daraus kristallisierten sich vier realistische Varianten heraus:
A) Instandsetzung des bestehenden Aqua Föhr
B) Neubau in Holzmodulbauweise
C) Neubau mit Fremdinvestition inklusive Hotel und Übernahme des Personals
D) Neubau auf „grüner Wiese“ mit Fremdinvestition
Bis zum Herbst soll der Stadtvertretung eine konkrete Entscheidungsgrundlage für die Zukunft des Aqua Föhr vorgelegt werden. Einen exakten Zeitplan wollte Bürgermeister Uli Hess dabei jedoch bewusst nicht festlegen.
Sybille Rotermund wies in der Diskussion darauf hin, dass sie sich eine konkretere Terminierung gewünscht hätte und eine Vorlage bereits im September bevorzugen würde. Hess machte jedoch deutlich, dass er sich auf diesen Zeitpunkt nicht verbindlich festlegen wolle und bat darum, den Begriff „Herbst“ weiterhin als Zielsetzung stehen zu lassen. „Ein Ziel ist es, so schnell wie möglich eine andere Lösung hinlegen zu können“, betonte Hess.
Auch Peter Schaper machte deutlich, dass die Diskussion weiterhin vollkommen ergebnisoffen geführt werde. Es gebe derzeit vier Varianten, die gleichermaßen geprüft würden. Angesichts der Vielzahl offener Fragen müsse jede Option sorgfältig bewertet werden. Schaper betonte zudem, dass es innerhalb der Fraktionen durchaus unterschiedliche Einschätzungen und Prioritäten geben könne. „Immer wieder müssen wir uns fragen: Was wollen wir – und was können wir uns leisten?“, so Hess.
Im bestehenden Lenkungskreis arbeiten aktuell Bürgermeister Hess, seine beiden Stellvertreterinnen sowie Vertreter aller Fraktionen mit: Schaper (SPD), Strelow (CDU), Müller (Grüne), Pott (FDP) und Ofterdinger-Daegel (KG).
Im weiteren Verlauf der Diskussion betonte Peter Schaper, dass insbesondere wichtige Angebote wie Sauna und Physiotherapie auch künftig erhalten bleiben sollten. Diese Bereiche seien für viele Menschen auf der Insel von großer Bedeutung.
Zugleich machte Schaper deutlich, dass man die Öffentlichkeit zwar möglichst umfassend mitnehmen wolle, bei laufenden Gesprächen mit potenziellen Fördermittelgebern oder Bauunternehmen aber nicht immer alle Inhalte sofort öffentlich gemacht werden könnten. Hier sei ein sensibles Vorgehen notwendig.
Schaper zeigte sich dennoch überzeugt, dass es am Ende eine Lösung geben werde – auch wenn diese möglicherweise anders aussehen werde als ursprünglich geplant. Zusätzlich verwies er darauf, dass im kommenden Jahr ein neuer Fördertopf zur Verfügung stehen könnte, der neue Möglichkeiten für die Finanzierung eröffnen würde.
Im weiteren Verlauf der Debatte machte auch Silke Ofterdinger-Daegel deutlich, dass jede der vier vorgestellten Varianten äußerst komplex sei und viele Faktoren berücksichtigt werden müssten. Gleichzeitig regte sie an, dass auch Themen, die später im nichtöffentlichen Teil behandelt werden, zumindest im öffentlichen Teil kurz erläutert werden sollten, um den Bürgerinnen und Bürgern mehr Einblick zu geben. Bürgermeister Uli Hess sagte zu, diesen Hinweis mitzunehmen.
Auch Thomas Strelow betonte, dass man mit dem Projekt im Grunde wieder am Anfang stehe. Umso wichtiger sei es nun, Transparenz zu schaffen und die Bürgerinnen und Bürger auf dem weiteren Weg mitzunehmen.
Birgit Hinrichsen ergänzte, dass das Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein die Entscheidung ausdrücklich gelobt habe, das ursprünglich geplante Projekt in seiner bisherigen Form nicht weiterzuverfolgen. Dafür gebe es von dort große Anerkennung.
Bürgermeister Hess machte zudem deutlich, dass ihm das Projekt weiterhin am Herzen liege, jedoch „nicht zu jedem Preis“. Für einen lockeren Moment sorgte schließlich Dirk Hartmann mit dem Hinweis, dass das neue Aqua Föhr am Ende vielleicht sogar „noch viel schöner werden“ könne – was im Sitzungssaal für einige Lacher sorgte.
Am Ende wurde auch diese Vorlage sowie das weitere Vorgehen einstimmig beschlossen.
Investition in den Brandschutz – Löschwasserversorgung soll ertüchtigt werden
Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung betraf die Löschwasserversorgung im Stadtgebiet. Konkret geht es um die Ertüchtigung und Überprüfung der Entnahmestellen, insbesondere der Hydranten, um die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr langfristig sicherzustellen.
Ab dem Jahr 2027 sind für diese Maßnahmen rund 50.000 Euro eingeplant. Bürgermeister Uli Hess betonte die Bedeutung dieser Investition für den Brandschutz und die Sicherheit der Bevölkerung.
Die Stadtvertretung stimmte der Vorlage einstimmig zu.
Sanierung am Parkdeck beschlossen
Auch das Parkdeck war Thema in der Sitzung der Stadtvertretung. Konkret ging es um die notwendige Sanierung der Betonstützen, um die bauliche Sicherheit und langfristige Nutzung der Anlage zu gewährleisten.
Die Stadtvertretung stimmte der entsprechenden Vorlage einstimmig zu. Damit können die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen vorbereitet und umgesetzt werden.

Jan am 18. Juni 2026 at 20:30
Gibt es Informationen zum Aquaföhr? Habt ihr schon einen Artikel?
Jule am 18. Juni 2026 at 19:47
Klasse euer aktueller Service wäre gern heute dabei ging aber nicht. So bekomme ich ja gleich alles von euch. Danke Inselradio